Welcome back

Willkommen zurück in der Wirklichkeit. So fühle ich mich gerade. Nicht, dass irgendwas Schlimmes passiert ist, aber Ich hab einfach mal wieder gespürt wie stark die von Kindheit an geprägten Muster sind die uns Tag für Tag steuern. Es scheint mir wie eine Kunst diese zu erkennen um besser mit ihnen umzugehen.

Alles unterliegt ja gewissen Up and Down Kurven. Ganz ohne das zu beurteilen oder zu werten. Herzfrequenz, Populationen, Temperaturen, Stimmungen – alles was das Herz begehrt. Alles ist ein Zyklus, ein Kreislauf, eine Balance schlussendlich. Wir veranlassen immer mal wieder, Dinge aus der Balance laufen zu lassen, bis wir auf sanfte oder härtere Art und Weise wieder erinnert werden, das Energien nicht nur absorbiert werden können. Mein Thema, was mir gerade wieder akut vor Augen geführt worden ist, ist das Thema Geben und Nehmen. Und das in jeglicher Hinsicht. Zeit, Geld, Nahrung, Sachwerte, Liebe… . Ich bin ein absoluter Nehmer, aber hab es nicht raus, richtig zu geben. Ich würde mich gern einfach entschuldigen und sagen ich hab es einfach nicht gelernt, aber es geht ja auch hier nicht um Schuld. Ich würde nun eher sagen, es kommt um Erkenntnis und anschließend um das damit Arbeiten. Ich möchte diesen Energiefluss gerne wieder ausbalancieren. Ein weiterer wertvoller Begriff dabei ist Selbstreflexion. Darin bin ich wahrlich auch noch keine Künstlerin. Aber ich habe es für mich erkannt und arbeite fleißig am Ist-Zustand. Ich werde immer hungriger auf MEHR. Mehr Wissen über uns Menschen, wie wir ticken, was uns ausmacht, was ist das Universum und wie arbeitet das. Ich habe einen Haufen Fragen merke ich immer mehr und nach und nach offenbaren sie sich mir. Darüber bin ich sichtlich froh. Es gibt echt noch viel viel zu Lernen und ich freue mich auf diese wundervolle Reise. Die Reise meines Lebens – dieses Leben. Ich werde mein Bestes dazu geben, mich selbst zu erfahren. In allen möglichen Weisen. Ich werde daran arbeiten, Angst vor Geld zu haben. An Angst generell.
Es gibt also viel zu tun… 🙂

 

Ich habe heute wieder einmal realisiert, dass ich alles habe, was ich brauche und haben möchte. Es gibt natürlich immer Dinge, die einem im Jetzt noch fehlen bzw. die man noch erreichen oder haben möchte. Aber ich bin dennoch im Hier und Jetzt vollkommen erfüllt und zufrieden und glücklich mit dem, was ich habe. Und langsam merke ich, dass es mein ganzes Leben so war. Man beschwert sich viel zu schnell, dass man dies und das nicht hat oder man sagt sich, hätte ich davon ein bisschen mehr, dann wäre ich glücklich. Aber man besitzt doch schon alles, was man zum Leben im JETZTIGEN Zeitpunkt benötigt. Ich habe mich in den letzten Tagen ertappt, wie ich mir schon Sorgen mache, ob es für mich finanziell im September hinhaut, sobald ich mein lang ersehntes Studium beginnen darf. Finde den Fehler. Wenn ich nun überlege wie viel sich jeweils in einem Monat und wieder in dem nächsten Monat verändert hat, ist es sowas von banal auch nur so etwas wie Vorausplanung und Vorsparen in Angriff zu nehmen. Wer weiß denn, was alles passieren wird bis dahin, wo ich bis dahin stehe, welchen Job ich dann habe… Natürlich bin ich jetzt glücklich mit dem, was ich habe, aber durch diesen ständigen Zyklus und diesen ständigen Wandel in dem wir uns befinden ist es doch erst so aufregend und spannend nicht alles als für immer anzusehen. Ich habe doch schließlich vor immer meinen Träumen und Zielen hinterher zu jagen. Ich bin ehrlich, mein jetziger Job ist definitiv nicht das Ende, aber gerade ist er von Nöten um meinen Weg weiter gehen zu können.

Und schon kommt der nächste Punkt. Träume, mein Geschenk für die Welt…. Und jetzt folgt eher eine Anreihung von Fragen, Vermutungen und kleineren Feststellungen. Ich hab noch nicht mal eine Ahnung, was ich hier auf der Welt mache und was ich an mir habe, was dem Großen Ganzen etwas gibt. Vielleicht ist das ja schon die ‚falsche’ Formulierung, aber ich sagte bereits, dass das ein riesen Großes Kapitel des Ungewissen für mich ist. Was ich weiß ist, ich habe immer an Psychologie und Biologie festgehalten, weil mein Interesse unfassbar riesig dafür ist und ich wirklich diesen Willen und dieses Ziehen in mir spüre, wenn ich daran denke, dass ich es bald weiter denken darf. Aber was will ich damit? Was ist das höhere Ziel, was meine Seele damit verfolgt? Was treibt mich eigentlich an? Ich fühle ja bereits den Drang in mir mich zu teilen und anderen von meinen Schritten zu erzählen und Euch, vielleicht auch ein wenig zu unterstützen damit. Wenn ich darüber nachdenke, später mal Lehrveranstaltungen, Workshops oder Seminare zu geben, egal in welchem Thema, dann fühlt sich das gut an. Ich würde auf jeden Fall gerne Wissen weitergeben.

Mein Wort zum Freitag. Habt einen schönen Juli und bleibt hungrig J

Anci

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