Die Liebe zum Essen

Hallo ihr Lieben,

Heute schreibe ich über ein Thema, was uns glaube ich allen gemein ist. Ich kenne in meinem Umkreis niemanden, der nicht mindestens ein Lebensmittel wahnsinnig gern aus Lust darauf isst oder es sogar zum ‚Lieblingsessen‘ erkoren hat. Natürlich ist die Rede vom Essen. Vielseitig wie eh und je, breit disktutiert, Kategorien wie Sand am mehr, Kulturfaktor und vieles mehr. Ob du nun eine Essstörung hinter dir hast oder nicht, es ist der zentrale Faktor in unser aller Leben, denn schließlich müssen wir uns Tag für Tag neu mit allen nicht körpereigenen Nährstoffen ausstatten. Da sind wir auch schon am Punkt, den die Menschen, mich total eingeschlossen, immer wieder vergessen: Nährstoffe und Nahrhaftigkeit von Essen. Es ist eigentlich nicht zu unseren Freuden gedacht, dass wir essen, sondern schlicht und einfach aus dem Grund, dass unser Körper funktioniert, wie er funktioniert und wir all die tollen Dinge auf dieser Welt machen können, die wir machen. Ich weiß, das zerstört gleich den romantischen Charakter von Candle Light Dinners, das super coole ‚Essen-gehen‘ oder auch das simple Popcorn im Kino. Muss es aber gar nicht, denn: Ein klareres Bewusstsein erfüllt auch hier seinen Zweck.

Ich hab in meinem Leben schon sehr viel über Ernährung gelernt und setze mich bereits seit meinem 12. Lebensjahr sehr intensiv damit auseinander. Damals war es die fixe Idee unter drei Mädels – wer nimmt zuerst 5kg ab?
Die Diskutierfähigkeit dieses Events mal außer Acht habe ich bereits 20kg in meinem Leben abgenommen und das am Stück. Ich musste in dieser Zeit meine Ernährung immer wieder innovativeren, habe über die Mikro- und Makronährstoffe gelernt und meine Liebe zur Biologie zum Ende meiner Schullaufbahn hat den Kreis geschlossen. Ich weiß, was läuft, wenn wir Essen und was läuft, wenn wir Mist essen. Ich weiß aber auch, dass es viele wissen durch die große mediale Präsenz dieses Themas. Jedoch kommt es meist nie zu einer bewussten Anwendung dieser Kenntnisse.

Ich fühle mich einfach gut, wenn ich meinem Körper die besten Nährstoffe bereit stelle und es macht mir dabei auch noch Freude, wenn ich es in Form von leckeren, bunten, vielseitigen und auch experimentellen Gerichten mache. Ich habe tatsächlich auch schonmal darüber nachgedacht Köchin zu werden – da steht der eigene Genuss aber leider im Hintergrund, weshalb ich mich lieber beim Hobbyköcheln begnüge. Schon immer, Leon und meine Mama können darüber ein Liedchen singen, wollte ich die neusten Dinge im Bio- Regal ausprobieren. Ganz am Anfang gab es diese supercoolen Vegetarischen und VEganen Abteilungen nämlich noch nicht. Ich fand es super spannend die neuen Geschmäcker zu erforschen und herauszufinden, ob Superfoods wirklich so super sind oder einfach nur super fancy. Beides reichte mir aber aus.
Das war alles auch eine Erscheinung, die während meines Krankheitsverlaufes in Kraft trat, denn auch zu viel ‚gut‘ ist zu viel ‚gut‘. Ich bin stets und ständig essen in gesund und ungesund, oder auch gut und schlecht zu unterteilen. Das bin ich mittlerweile am Aufarbeiten und mir macht ein natürlich gesundes Essen sehr viel Spaß und es hilft mir im Reinen mit mir Selbst und meinem Leben zu sein.

Ich freue mich schon in Zukunft immer mal wieder eins meiner momentanen Lieblingsgerichte zu präsentieren und freue mich, wenn ihr es doch mal ausprobiert und eure Rückmeldung dazu gebt. Zu jeder Mahlzeit wird es einen sogenannten ‚Quality Check‘ geben, wo ich euch ein wenig darüber erzähle, wieso die Inhaltsstoffe so gut für euch sind. Sie werden stets simple und auch nicht zu teuer sein, denn auch ich bin bloß eine Studentin mit einer erst anfänglichen Selbständigkeit.

Alles Liebe,

Anci

 

 

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